Der Paddel- und Segelclub Coburg-Schney e.V. bei der


33. Deutschen Kanupolo-Meisterschaft in Essen

 

 Die Schülermannschaft  des PSC Coburg  platziert sich unter den Top-Ten in Deutschland:


Vom Donnerstag, dem 18. September, bis zum Sonntag, dem 21. September, fanden die 33. Deutschen Kanupolo-Meisterschaften in Essen am Baldeneysee statt. 81 Teams kämpften auf sieben Spielfeldern in sieben Spielklassen um die Meisterehren. Ein Rekordmeldeergebnis von 25 Mannschaften gab es in der Schülerklasse.

Durch eine ausgezeichnete Leistung erspielten sich die Coburger Schüler Platz 2 in der Vorrunde.

In ihrem Auftaktspiel am Donnerstag schlugen sie den Meidericher KC mit 8:4. Anschließend verlangten sie einem der Mitfavoriten um die Deutsche Meisterschaft, dem RSV Hannover, in einem spannenden Spiel mit 7:10 alles ab und eröffneten sich mit einem 4:3 über Rothe Mühle Essen die Möglichkeit Gruppenzweiter zu werden. Am Freitag errang der PSC ein 6:6 gegen DJK Ruhrwacht Mülheim, das ihm den 2. Platz in der Vorrunde bescherte und somit den Einzug in die Runde der besten zehn Mannschaften in Deutschland sicherte. Ein Riesenerfolg! Denn man hatte sich eine Platzierung um Rang 15 ausgerechnet.

Nun mussten die 13- bis 14-Jährigen Coburger am Samstag gegen die vier Gruppenersten der anderen Vorrundengruppen antreten. Es darf vorausgeschickt werden: Alle vier Zwischenrundengegner gelangten ins Halbfinale , sodass die vier Niederlagen des PSC angesichts des Leistungsvorsprungs der schon spielerfahreneren Gegner zu erwarten waren. Gleichwohl überließen die Coburger den Favoriten nicht kampflos den Sieg und leisteten beachtliche Gegenwehr. Schließlich beendeten sie die Deutsche Meisterschaft für sich mit einer guten Leistung gegen Niederrhein Duisburg, dem sie leider mit 2:3 unterlagen. Dies bedeutete letztlich Platz 10 unter den besten 25 Mannschaften in Deutschland.

Bei den Deutschen Meisterschaften 2003 vertraten den PSC Coburg:

Lukas, Pia, Jonas, Malte,Silke, Philipp, Hendrik

 Lukas Komm,  Jonas Gerding, Julia Fischer, Philipp Kaeser, Henrik Hopf.
Pia Scharz, Malte Jungmann




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